Erwachsenenbildung im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Aufgabe und privatem Engagement

Enquete des Land Tirol und der Arbeitsgemeinschaft der Erwachsenenbildungseinrichtungen beschäftigt sich mit brisantem Thema Hochrangige Expertinnen und Experten können die Tiroler Bildungslandesrätin, Dr. Beate Palfrader und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Tiroler Erwachsenenbildungseinrichtungen, Mag. Ronald Zecha bei der diesjährigen Erwachsenenbildungsenquete im Tiroler Landhaus begrüßen. Europaweit und auch in Österreich steht derzeit die Entwicklung von Strategien zu Weiterentwicklung des Lebensbegleitenden Lernens im Vordergrund. Dazu gehört die Frage, wie es gelingt, noch mehr Menschen zur Weiterbildung im Erwachsenenalter zu motivieren. Wie viel öffentliche und wie viel privates Engagement gelungene Erwachsenenbildung benötigt, ist ein Kernthema, um dessen Beantwortung sich folgende Expertinnen und Experten im Rahmen der Enquete Gedanken machen: Einführende Grußworte: Dr. Beate Palfrader (Bildungslandesrätin) Kurzvorträge / Podiumsdiskussion: Mag. Martin Netzer (stv. Sektionsleiter im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, zuständig für den Bereich Erwachsenenbildung) O. Univ.-Prof. Dr. Werner Lenz (Institut für Erziehungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, forscht im Bereich Erwachsenenbildung) Mag. Walter Hotter (Bildungsexperte der AK Tirol) Mag. Johannes Tratter (Bürgermeister, Hall in Tirol) Moderation: Dr. Elisabeth Anker (Leiterin Haus der Begegnung) Die Enquete findet am 04. November, 15:00 bis 18:00 Uhr im Landhaus Eduard Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck, Großer Saal statt. Fototermin: 15:00 Uhr

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